Unser Kiosk wird als Schülerfirma geführt

Oktober 2010:

... ein Name für unseren Kiosk wird gesucht ...

 

... links eine der beiden Verkaufstheken, an denen in den großen Pausen stets Andrang herrscht  ..

 

... wöchentlich wechselnde Angebote ...

.... selbst Schulmaterial ist im Angebot (für die Schülerinnen und Schüler, die nachmittags nicht viel Zeit haben, um sich das Material in der Freizeit zu besorgen)

 

 

 

 

 

 

... eigentlich sollten die "Großen" sich nicht wie "Kleine" benehmen ...

 

links: ... während andere morgens sich noch einmal im Bett umdrehen, sind die Mädels vom Brötchen-Schmierdienst schon aktiv ... zuverlässig, sauber und gewissenhaft ..... (unser Reporter hat Stichproben gemacht)

... diese Woche im Angebot ...

... die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber um einen heißen Hund mit Senf, Ketchup, Zwiebeln und Wassereis zu genießen ???, dazu gehört nach Ansicht der Redaktion schon Mut ... ein Gourmet hätte da Probleme ...

 

Was ist eine Schülerfirma?

 
Schülerfirma, Schülerunternehmen? Was ist das eigentlich? Ob Schülerfirma oder Schülerunternehmen – die Bezeichnung spielt keine wesentliche Rolle, denn der Grundgedanke ist letztlich derselbe.
Gemeint sind Projekte, in denen Schülerinnen und Schüler Produkte planen, produzieren und vermarkten oder Dienstleistungen anbieten.  Wichtig ist dabei jedoch zu beachten, dass es sich bei diesen Projekten nicht um reale Firmen handelt. Vielmehr sind Schülerfirmen pädagogische Projekte an einer oder mehreren Schulen, die sich zwar an wirkliche Unternehmensformen wie GmbHs, Aktiengesellschaften usw. orientieren, jedoch nur geringen Umsatz und Gewinn machen. Solange die Firma kein echtes Geschäft im Wirkungsbereich der Schule ernsthaft in Bedrängnis bringt, sind der Kreativität beim Entwickeln einer Geschäftsidee und der anschließenden Umsetzung keine Grenzen gesetzt. Im Gegenteil – pfiffige Ideen sind gefragt. Denn – in erster Linie sollen Schülerfirmen Spaß machen!
Unterschiedliche Ziele und Ideen – wie packen wir es an?
Neben den vielfältigen Geschäftsideen der bestehenden Schülerfirmen unterscheiden sich die einzelnen Projekte häufig im Aufbau und der Umsetzung im (Schul-)Alltag. Außerdem verfolgt jede Projektgruppe schwerpunktmäßig andere Ziele. So gründen und bauen einige Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern die Firma im Rahmen des normalen AWT-Unterrichts auf, andere wiederum treffen und arbeiten in AGs und ausschließlich in ihrer Freizeit. In der einen Firma geht es verstärkt um die Vermittlung von wirtschaftlichem Wissen und Denken sowie praxisnahen oder "anderen" Unterricht, für andere wiederum steht die Arbeit im Team sowie eine sinnvolle und interessante Freizeitgestaltung im Vordergrund. Diese Unterschiedlichkeit benötigt in der Regel auch unterschiedliche Beratung und Know-How.
     

Am 18. Juni 2008 präsentierte sich unsere ehemalige Schülerfirma "Tante Emmas Snackbar" unter der Leitung von Herrn Schröder  im Landtag in Hannover

 
 

    

Weblinks