Hausaufgabenkonzept

1.

  Hausaufgaben erwachsen aus dem Unterricht und müssen besprochen werden.
  Die Ankündigung der Hausaufgaben erfolgt so rechtzeitig in einer Unterrichtsstunde, dass die Schüler ausreichend Zeit  zum Aufschreiben haben.
     

2.

  Hausaufgabenhefte werden nach Absprache mit den Lehrern und Eltern geführt.
     

3.

  Die Lehrer verpflichten sich zur regelmäßigen Kontrolle der Aufgaben bei allen Schülern.
     

4.

  Im Klassenbuch wird ein Zentralregister für nicht gemachte Hausaufgaben eingefügt.
  Hier werden nicht gemachte Hausaufgaben (H) und vergessene Unterrichtsmaterialien (M) eingetragen.
     

5.

  Nicht gemachte Hausaufgaben müssen in der selben Woche/ innerhalb einer Woche nachgearbeitet und vorgelegt werden. Dies wird in der Liste mit Datum und Namenszeichen vermerkt.
 
     

6.

  Maßnahmen:
    Nachricht an die Eltern nach dem 6. Vergessen (Schulleiter/ Klassenlehrer),
    Androhung einer Klassenkonferenz mit Erziehungsmaßnahmen nach dem 9. Vergessen
    und Klassenkonferenz nach dem 12. Vergessen.
    Die Maßnahmen gelten jeweils für ein Halbjahr.
     

7.

 

Krankheit:

    Bei Krankheit brauchen keine Hausaufgaben angefertigt zu werden.
    Sobald der/die Schüler/Schülerinnen wieder in der Schule ist, muss er/sie sich nach Hausaufgaben zu den nächsten Tagen und dem dazu gehörenden  Material erkundigen.
     

 

8.

  Die Hausaufgaben und der voraussichtliche Zeitaufwand werden an dem Tag ins Klassenbuch eingetragen, an dem sie aufgegeben wurden.
 
     

9.

  Hausaufgaben sind grundsätzlich von jedem Schultag zu jedem Schultag möglich.
    Keine Wochenendausnahme.
     

10.

  Schüler und Eltern werden zu Schuljahresbeginn umfassend informiert.
     

Das Hausaufgabenkonzept wurde am 21.6.2007 von der Gesamtkonferenz beschlossen.