Klassenfahrt des 7. Jahrgangs nach Langeoog

15.06.2015 bis 19.06.2015

 

 

 

Mit dem Nachtexpress ging es von Lindau nach Bensersiel, ...

 

 

...mit der Fähre auf die Insel ...
     
                                   
und mit der Inselbahn direkt nach Langeoog-City.
 
     

             

Willkommen auch in der Mediengesellschaft. Generation Smartphone hat stets Panik vor dem Akkuleerstand.
Wie man sieht, ist die Übung im Umgang mit Stiften und Papier aber noch immer von Nutzen, denn der handbeschriebene Zettel hing schnell vor der Tür.
Nur den Bau von Nebensätzen müssen wir noch üben!
   
 

Ansage der Lehrkraft: „Ihr geht nur mit den Füßen ins Wasser!”

 
 

rechts:

DSDSS (= Deutschland sucht die schönste Sonnenbrille)

   
     
 

 

Inseldreikampf: Sonnen.

Shoppen.

Springen.

 

 

Dünengangster. ¡Vamos a la playa!

   

Es fehlten nur die Palmen!

 

Da das Wetter nicht immer beständig war, hatten Ann-Kathrin und Alina auf der Verkaufsreise eine Heizdecke erstanden.

 

Schaumparty im Spülsaum.

 

Nächstes Mal nehme ich Heißkleber! Hans kann´s. Erster Platz der Strandgutausstellung.

 

 

 

 

Wellen für Warmduscher. Nicht überall, wo Isabell draufsteht, ist auch Isabell drin.

 

Strand-Wermut hilft gegen Alzheimer, Schweißfüße und anstrengende Schüler.
(Wir haben einen großen Vorrat nach Lindau mitgenommen!)
Ansage des Wattführers: „Ruhe im Schiff. Die Salzmelde schmeckt salzig und ist tatsächlich als Snack geeignet.

 

Direkt am Wegesrand sahen wir ein Mövenbaby. Beim Aussteigen ist man der Damenwelt behilflich. Buhnen - hier mit Blasentang bewachsen - dienten bis 1986 der Landgewinnung und sind heutzutage im Nationalpark verboten.

 

Sand-Spaghetti.
Zu Deutsch: Wir liefen barfuß durch die Sch... vom Wattwurm.
Watt´n da los?

 

Wattwurm. Herzmuschel.

 

In 50 Jahren wird Inola für diese Fangotherapie viel Geld ausgeben. Vier Paar neue Lackstiefel. Dreckspatz” im Glück.

 

Kutterfahrt: Lebende Meerestiere begeisterten Bente und Nick.

 

Schwimmkrebs. Achtung Darlyn. Gleich ist der Finger ab!

 

Unsere Pedalritter kämpften gegen den Wind.